Meine Albernheiten nehme ich selbst nicht wichtiger, als sie es 
verdienen. Das ist ihr Glck.
		-- Michel Eyquem de Montaigne (Die Essais)
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Niemand ist dagegen gefeit, da er einmal etwas albernes sagt. 
rgerlich ist das nur, wenn einer so etwas mit Pathos von sich gibt.
		-- Michel Eyquem de Montaigne (Die Essais)
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Ich finde es noch ertrglich, stets allein zu sein, als nie allein 
sein zu drfen.
		-- Michel Eyquem de Montaigne (Die Essais)
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Der Junge soll seine Kraft auf die Vorbereitung, der Alte auf die 
Nutzung verwenden.
		-- Michel Eyquem de Montaigne (Die Essais)
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Beim Abschied wird die Zuneigung zu den Sachen, die uns lieb sind, 
immer ein wenig wrmer.
		-- Michel Eyquem de Montaigne (Die Essais)
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Die Gewhnung stumpft unsere Sinne ab.
		-- Michel Eyquem de Montaigne (Die Essais)
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Die Achtung, die ein Mensch verdient, und sein Wert hngen ab von 
seinem Mut und seinem Willen: Hierin liegt seine wahre Ehre.
		-- Michel Eyquem de Montaigne (Die Essais)
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Wer klug wre, wrde den wahren Wert jeder Sache daran messen, wie
weit sie fr sein Leben ntzlich und verwertbar ist.
		-- Michel Eyquem de Montaigne
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Nicht der Tod, sondern das Sterben beunruhigt mich.
		-- Michel Eyquem de Montaigne
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Meine Albernheiten nehme ich selbst nicht wichtiger als sie es
verdienen.
Das ist Ihr Glck.
		-- Michel Eyquem de Montaigne
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