statist version 1.0.1

Website: http://www.usf.Uni-Osnabrueck.DE/~breiter/tools/statist/

Check out the graphical front end for statist, by Andreas Beyer
	http://www.usf.uni-osnabrueck.de/~abeyer/private/StatistX/
	


Installation
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Adjust the Makefile in the "src" directory and say "make LANG=LANG_EN" there.
Copy the resulting "statist" binary into your path (e.g. /usr/local/bin/ ).

If you want to run the simple checks on the tests directory,
you need to have the c unit test framework "check" by Arien Malec 
in at least version 0.8.0 installed.  http://check.sf.net/
Check tests/Makefile if you do not have it in your standard paths.
Then say "make LANG=LANG_EN check" in the src directory.


The following documentation is written in German:
-------------------------------------------------

Fr Unix einfach in das "Makefile" im "src" Verzeichnis schauen und 
"make LANG=LANG_DE" fr die deutschsprachige Version dort sagen. 
Das resultierende ausfhrbare Programm "statist" dann in den eigenen 
Pfad kopieren oder direkt ausfhren.

Wer die einfachen Testflle im tests Verzeichnis laufen lassen mchte,
der mu das C Unit Test Framework "check" von Arien Malec in version
0.8.0 oder neuer installiert haben. http://check.sf.net/
Das tests/Makefile anpassen wenn check nicht in den Standardpfaden ist.
Dann "make check" im src Verzeichnis aufrufen.


Wenn mit -DMSDOS bersetzt wird,
kann die Position der temporren Dateien gewhlt werden indem z.B.
-DMSDOS_FIXED_TMP_FILE="c:\\temp\\stat%i.tmp" als bersetzungoption
im makefile hinzugefgt wird. Die Voreinstellung ist: "c:\\tmp\\stat%i.tmp"

Achtung: Die Dokumentation in doc/ ist nicht auf dem neuesten Stand, obwohl
der meiste Inhalt noch ntzlich sein sollte.


Was bringt v1.0 ?
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Statist ist nun seid Jahren im wissenschaftlichen Betrieb 
an der Uni-Osnabrck im Einsatz. Weiterer Leistungsumfang ist erstmal
nicht geplant. Deshalb war es Zeit eine stabile 1.0 Version herauszubringen.

Wie in der Wissenschaft blich, sollten die Funktionen vor Einsatz trotzdem
einmal selbst berprft werden.


Dirk Melcher, der eigentliche Autor von statist, hatte seit v0.11 
wenig Zeit fuer statist fr sein Programm.
Seine alte Webseite:
	http://www.usf.Uni-Osnabrueck.DE/archive/~dmelcher/statist.html
(Die alten DOS Binaries dort knnen noch interessant sein.)

Die letzte Version von Dirk war v0.11. 
Danach habe ich die Version v0.11.b010 erhausgegeben, welche meine 
Fehlerverbesserungen und Erweiterungen enthielt.
Dirk lie mir am 13.2.1998 seine neuesten Quellen zukommen.
Sie wurden in v0.12 eingearbeitet.

Einzelheiten siehe "CHANGES".

Wichtigste nderungen auf statist-1.0.1:
	* Speicherverwaltung berarbeitet, 
	es gibt keine harte Limitierung mehr.

Wichtigste nderungen auf statist-1.0:
	* Es gibt eine Perzentil Berechnung von Andreas Beyer.
	* Im "Verschiedenes" Menu knnen gnuplot Befehle nach
	Auswahl einer anderen Nummer (nmlich der "9") eingegeben werden.

Wichtigste nderungen auf statist-0.16:
	* Andreas Beyer hat Statist mit englischen Texten versorgt!

Wichtigste nderungen auf statist-0.15:
	* Statist kann nun auch als Biliothek gebaut werden,
	um von Andreas Beyer direkt in sein StatistX (ein GUI, siehe
	statist Webseite) einbaubar zu sein.
	* Dirk Melcher hat die Berechung des Konfidenzintevalls
	beim Wilcoxon Test korrigiert.
	* Carsten Schulze hat die Fehlermeldung beim Einlesen von 
	unverdaubaren Werten verbessert (0.14.1).
        * Wenn fr MSDOS bersetzt wird kann die Position des temporren
	Files nun gesetzt werden.

Wichtigste nderungen auf statist-0.14:
	* Wenn die Namen der Spalten im Datenfile angegeben werden sollen,
	ist schon lnger der String "#%" anstatt "#!" zu verwenden.
	Dies ist nun in stat_man dokumentiert, eine Warnung wird zustzlich
	ausgegeben, falls statist "#!" entdeckte.
	* In der Dokumentation wurden weitere Dinge aktualisiert.

Wichtigste nderungen auf statist-0.13:
	*Die automatische Klassenwahl beim Plotten des Histogrammes
        funktioniert wieder. Es werden keine leeren Klassen zugelassen.

Wichtigste nderungen auf statist-0.12:
	
	*Fehlende Daten mssen nun mit "M" gekennzeichnet werden.
	*Neue Option "-delrow"; Zeilen mit fehlenden Daten werden berlesen.
        * Fehler mit exakten Spaltennamen, die den Anfang eines anderen 
        Spaltennamen darstellen ist behoben.
	*Fehler, der bei mehrmaligem Exportieren als Textdatei 
        (Men Datenverwaltung) auftreten konnte, ist behoben.
	*Verbesserungen bei multipler linearer Regression (ungetestet)

Wichtigste nderungen auf statist-0.11:
	Fehler beseitigt: 
        	* Bei Histogrammen strzt statist nicht mehr ab, 
        	wenn Werte nicht in dem angegebenen Min, Max liegen.
         	* Beim Lschen von Ausreiern wird die Spalte richtig erzeugt.
                
        Erweiterungen:
        	* exp() und ln() Transformation hinzugefgt
                
        Verbesserungen:
        	* Histogramme von diskreten und reellen Werten werden nun
                unterschiedlich behandelt. Das angegebene Intervall wird fr
                reelle Werte in gleichgroe Teilintervall aufgeteilt. Vorher
                ragten die beiden Klassen am Rand zur Hlfte ber das Minimun
                und Maximum hinaus.
		* Beim Histogrammplot wird in der Gnuplotvariable "linetype"
                der Linientyp festgelegt und beim Gnuplot "plot" Befehle
                verwendet. Wenn gnuplot 3.6b verwendet wird, kann damit
                ein anderer Linientyp eingestellt werden.
                (Beispielgnuplotbefehle: >linetype=2           
                           		 >replot			)
		* Wenn statist mit Option "--bernhard" gestartet wird,
                gibt es eine Tabellenausgabe bei Menpunkt 1/4 und
                kein Texthistogramm, wenn zustzlich "-noplot" gegeben ist.
                Das ist ntzlich fr einen Batchbetrieb, da dort jede
                Verteilungseigenschaft in einer eigenen Spalte steht.
                


Was kann statist?
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(grtenteils aus http://www.usf.Uni-Osnabrueck.DE/~dmelcher/statist.html)

        STATIST: Ein Statistik Programm fr zahlreiche Standardprobleme

   statist ist ein kleines handliches Statistikprogramm, welches
   zahlreiche statistische Standardaufgaben lsen kann. Zugunsten von
   Portabilitt und bersichtlichkeit verfgt es ber eine rein
   textbasierte Benutzerschnittstelle. Das Programm soll eine Lcke
   schlieen: Fr viele einfachere statistische Anwendungen ist es
   mhselig, ein groes Programmpaket wie SAS, SPSS oder S-Plus zu
   starten. Hier soll statist durch seine schnelle, simple Bedienbarkeit
   und Flexibilitt einspringen.
   
   statist luft unter DOS (286er Real-Mode und 386 aufwrts protected
   Mode) und auf UNIX-Systemen (SUN 4.x, Sun-Solaris, Linux, *BSD). 
   Da das Programm in ANSI-C entwickelt wurde, sollte jedoch eine Portierung 
   auf andere Systeme problemlos mglich sein.

   Hier eine Liste der wichtigsten Anwendungen , welche statist
   beherrscht:
     * Standardabweichung, Mittelwert, Median u.a.
     * (multiple) lineare Regression
     * Rang-Korrelationskoeffizient nach SPEARMAN
     * Partielle lineare Korrelation
     * Polynomregression
     * t-Test zum Vergleich zweier Mittelwerte aus Stichproben
     * t-Test zum Vergleich zweier Mittelwerte bei paarweiser Anordnung
       der Stichproben
     * Test auf Normalverteilung (KOLMOGOROFF-SMIRNOFF-LILLIEFORS)
     * Chi-Quadrat Vierfelder- und Mehrfelder-Test
     * U-Test von MANN und WHITNEY
     * Zweistichprobentest von WILCOXON
     * Test von KRUSKAL und WALLIS auf k unabhngige Stichproben
     * Probitanalyse
     * Kreuz-Validierung linearer Modelle


15.11.2001 Bernhard Reiter <bernhard@intevation.de>
